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TRGS 525: Rauchgasabsaugung im Fokus

veröffentlicht: 20. Mai 2015, 13:34

Im Zusammenhang mit der Gestaltung von Arbeitsplätzen ist in der letzten Zeit die Thematik der Rauchgasabsaugung immer weiter in den Vordergrund gerückt.
Speziell in Operationsbereichen kann es durch den Einsatz von Laser- und elektrochirurgischen Verfahren zu einer erhöhten Belastung des OP-Personals durch chirurgische Gase kommen. Das Vorhandensein chirurgischer Gase ist für das OP-Personal primär durch eine intensive Geruchsbelastung wahrnehmbar. Gleichzeitig gilt es als erwiesen, dass chirurgische Rauchgase auch biologisch aktive Bestandteile (Zellen, Zellreste, Viren etc.) enthalten können, welche ein nicht unerhebliches Gefährdungspotenzial für Menschen darstellen.
Da der normale medizinische Mundschutz kein geeignetes Mittel darstellt um sich gegen chirurgische Rauchgase zu schützen, ist seitens des Arbeitgebers der Blick auf moderne raumluft-technischen Anlagen z.B. nach DIN 1946 Teil 4 und lokale Rauchgasabsaugungen zur Minimierung der Belastung des OP-Personals zu richten.

In diesem Zusammenhang beraten wir Sie gern.

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